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„Alte knorrige Apfelbäume haben es mir besonders angetan. Und auch was in den Zwischenräumen der Äste passiert, interessiert mich enorm“, bekannte die Gmünder Malerin und Kunstpädagogin Christa Germann-Besson (1940–2005) einmal. In diesem Jahr hätte die temperamentvolle Künstlerin ihren siebzigsten Geburtstag gefeiert. Dieses besondere Datum gibt dem Museum Gelegenheit, an das Werk von Christa Germann-Besson zu erinnern und erstmals ins Zentrum einer näheren Betrachtung zu rücken. Unter dem Titel „Bäume 2001-2005 – letzte Bilder“ widmet sich die Werkschau dem leidenschaftlich betriebenen Thema der Künstlerin. Zu sehend sind etwa 25 großformatige Arbeiten.
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Themen auf dieser SWO-Seite: Bildende Kunst | Städtische Galerien in Baden-Württemberg | Galerie im Prediger Schwäbisch-Gmünd | Ausstellung: Birgitta Weimer
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