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Harald Schwiers im kunstportal-bw 2018

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Schmökern mit Schwiers

Ein tolles Jubiläum

Literaturzeitschriften ist in aller Regel kein allzu langes Leben vorbestimmt. Das liegt meist im Wesen solcher Periodika, deren Erstellung in vielen Fällen mit Selbstausbeutung der Herausgeber und Mitarbeiter einhergeht. Aber: Es gibt eine Ausnahme und die kommt aus Karlsruhe: die „allmende“. Gerade ist die 100. Ausgabe erschienen. Herzlichen Glückwunsch!

Harald Schwiers im kunstportal-bw

allmende Nr. 100

Dabei war das Leben der „allmende“ in den vergangenen 37 Jahren auch von Widrigkeiten und Rückschlägen geprägt, bis vor Jahren die Literarische Gesellschaft Karlsruhe, insbesondere Hansgeorg Schmidt-Bergmann, im wahrsten Sinne des Wortes, das Heft in die Hand nahm und die zwei Mal per anno erscheinende Zeitschrift vor dem Untergang bewahrte.

Zu den Gründern der „allmende“ (Allmend bezeichnet die allen Bürgern einer Gemeinde gemeinsame Weide) gehörten 1980 die großen literarischen Köpfe des deutschen Südens. Man traf sich im Haus von Martin Walser am See zum Kaffee und hatte die zündende Idee. Mit dabei neben Walser waren Hermann Bausinger und Manfred Bosch. Gedacht war an eine „alemannische Zeitschrift“, die die Regionen Baden, Schwaben, Teile der Schweiz, Vorarlberg, Liechtenstein und das Elsass als eng verwandte Kulturräume miteinander verbinden sollte. Literatur als Gemeingut; das war der Gedanke dahinter.

Wie es so ist, die Dinge verändern sich im Laufe der Jahre. Und also war auch die „allmende“ vor Veränderungen nicht gefeit. So wurde der Berichtsraum auf die gesamte (meist deutschsprachige) Literatur ausgeweitet; das war nur konsequent, denn Sprache und Wort halten sich ebenso wenig wie Autoren an Grenzen. Und grenzüberschreitet war einer der Grundgedanken der (immer noch aktiven) „allmende“-Väter anno 1980. Man wünscht der Zeitschrift weiterhin viele Ideen, Durchhaltevermögen und vor allem viele Leser.

Literarische Gesellschaft Karlsruhe, allmende Nr. 100, 136 S, Mitteldeutscher Verlag, 12 Euro.

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