home > - Harald Schwiers ueber Roger Daltrey, My Generation und Zappatown
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Harald Schwiers im kunstportal-bw 2018

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Schmökern mit Schwiers

Genie-Generation

"The best dy young", sagt der Rock-Volksmund und spielt dabei auf Musiker wie Jim Morrisson, Jimi Hendrix, Brian Jones, Janis Joplin oder Amy Winehouse an, die alle aufgrund eines sorglosen Umgangs mit ihrem Körper mit 27 Jahren verstarben. Andere allerdings haben irgendwann aufgehört, mit ihrem Körper Raubbau zu treiben und dem Leben mit zu vielen Drogen abgeschworen. Was nicht heißt, sie seien brav-bürgerlich geworden.

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Zu ihnen zählt Roger Daltrey, Frontmann und Sänger von The Who, die in den 60ern und 70ern stilbildend waren und deren große Nummern immer noch im Radio landauf, landab gespielt werden: "My Generation" (1965) mit dem absichtlich stotternden Daltrey etwa, das - wenn es man genau hört - die erste Punk-Nummer der Popgeschichte war (zeitgleich mit Kinks-Titeln) oder die großartigen Songs aus der Rock-Oper "Tommy".

Der Mann hat also etwas zu erzählen und das tut er in seiner Biographie, die ihn vom einfachen, leicht kriminellen Vorstadt-Boy mit der selbst gebastelten Gitarre zum Rockstar führte, ausführlich. Das ist keine literarische Preziose, sondern ein Rückblick auf wahnsinnig spannende Zeiten mit teils genialen bis spinnerten Kollegen.

Zu den Besten zählte ohne Zweifel auch Frank Zappa (immerhin wurde er 52 Jahre alt), ein großartiger Komponist zwischen Jazz, Rock und Kammermusik, begnadeter Gitarrist und Texter. Ganz im Norden Deutschlands, in Bad Doberan an der Ostseeküste, feiert man Zappa mit einem jährlichen Festival, der Zappanale. Die hat Rang und Namen. Aus gutem Grund. Dort gibt es sogar ein Zappa-Denkmal. Der Weingartner Autor Stefan Kleiber war 2018 erstmal in Zappatown beim Festival und hat alles schön fein in Text und Bild dokumentiert. Für Zappa-Freaks mehr als interessant.

Roger Daltrey, My Generation, C. Bertelsmann, 384 S., Fotos, 24 Euro/Stefan Kleiber, Einmal Zappatown und zurück, Verlag Regionalkultur, 96 S., Fotos, 14,90 Euro.

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