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Doppeltes Glueck

Harald Schwiers:

Doppelter Weg - doppelte Freude

"Bekommen sie auch so gerne Post?" fragt werbend derzeit die Deutsche Post und gibt auf die rhetorische Frage gleich die Antwort: "Dann schicken sie doch mal wieder welche." Ich nicke still bekennend; wer bekommt nicht gerne Post! Kaum schließe ich den Briefkasten auf: Rechnungen, die übliche Werbung (wäre nun nicht nötig gewesen) und ein roter Zettel. Postrot und markant. Man hat mir geschrieben. Und gleich ein Päckchen. Noch besser denke ich, doch halt, da steht: Heute nicht - erst morgen. Aber von der Weihnachtszeit sind wir ja im Dulden geübt, aus Höflichkeit, aus der Kindheit und vom Parkhaus.
Geduld ist weiter gefragt.

Noch vor wenigen Jahren habe ich mich in solchen Fällen auf das Fahrrad gesetzt, bin fünf Minuten geradelt und war am Postamt. Dort gab es das heißersehnte Päckchen. Das Postamt steht dort immer noch. Mein Päckchen hat es nicht. Nicht mehr. Die Post will es so, weil mein Bezirk für die Herren, die einst auch die fünfstellige Postleitzahl am Kaffeetisch ausgeheckt haben und wissen, dass Karlsruhes Weststadt in Beiertheim liegt, von Bonn aus zum Bahnhof gehört. Statt fünf Minuten auf dem Rad bringe ich jetzt 15 Minuten im Auto zu. Mindestens.

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