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Helmut Sturm. Spielfelder der Wirklichkeit m Kunstmuseum Ravensburg im kunstportal-

Kunstmuseum Ravensburg im kunstportal-bw

Kunstmuseum Ravensburg im kunstportal-bw

24. Oktober 2020 bis 31. Januar 2021

Helmut Sturm. Spielfelder der Wirklichkeit (1./2. OG)

Kunstmuseum Ravensburg im kunstportal-bw

Helmut Sturm: Infernalezza, 1962-63
Mischtechnik auf Leinwand, CAMeC | Centro Arte Moderna e Contemporanea La Spezia, Cozzani collection

Die retrospektive Ausstellung gibt erstmals einen umfassenden Einblick in das facettenreiche Werk des Malers Helmut Sturm (1932–2008) und beleuchtet seine verschiedenen Schaffens-phasen von Ende der 1950er-Jahre bis zu seinem Tod. Die farbmächtigen Arbeiten Helmut Sturms sind bedeutende Zeugnisse einer abstrakt expressiven Malerei in Deutschland nach 1945, die es versteht, das Figurative in die dynamischen Bildwelten einzubinden. Für Sturm war die Leinwand ein »räumlich bewegtes Spielfeld«, in dem sich Geschlossenheit und Expansion, Konstruktion und spontaner Gestus mit »allerlei Gerümpel aus der Spielzeugkiste der Wirklichkeit« vereinen. Die permanente Befragung seiner Malerei hat er sich zur Lebens-aufgabe gemacht. Der langjährige Professor an der Kunstakademie München gehörte zu den Gründungsmitgliedern und zentralen Akteuren der Künstlergruppen ›SPUR‹, ›Geflecht‹ und ›Kollektiv Herzogstrasse‹. SPUR (1958–1965) zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlergemeinschaften der Nachkriegszeit und bildet neben dem Expressionismus und der Künstlergruppe CoBrA einen der Schwerpunkte der Sammlung Selinka im Kunstmuseum Ravensburg. Mit ihren provokanten kulturpolitischen Manifesten und Aktionen trug die Gruppierung maßgeblich zur Aufbruchstimmung im Deutschland der 1960er-Jahre bei, um Bilder einer anderen Wirklichkeit zu schaffen.

Die Ausstellung und ein umfangreicher Katalog entstehen in Kooperation mit der Kunsthalle Emden, dem Museum Lothar Fischer und dem Nachlass Helmut Sturm.

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