Projektleitung: Dr. Barbara Willert

Camille Graeser auf dem Balkon seiner Wohnung in Zürich, Foto: Emmy Graeser © Camille Graeser-Stiftung / VG Bild-Kunst, Bonn 2009 Der Zürcher Konkrete Camille Graeser favorisierte zeitlebens wissenschaftliche Kompositionsmethoden. Seine konstruktiv-konkreten Gemälde folgen analytischen Regeln und rationalen Ordnungsprinzipien. Dem Prozess der Bildfindung gehen stets zahlreiche Studien und Entwurfszeichnungen voraus. Diese kleinformatigen Papierarbeiten begleiten Graesers gesamtes Schaffen. In ihnen deklinierte er seine Bildthemen systematisch durch und erprobte Variationen der Komposition und Farborganisation.
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