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Künstlerporträt Alfred Bradler
Prämierte Kalender bis zum 18.03. sind im Regierungspräsidium KarlsruheWellen, Spiralen und Linien - ein ausgezeichneter Kalender Zum Glück hat Alfred Bradler seinen österreichischen Schmäh in der schwäbischen Diaspora nicht verlernt, wohin es ihn einst in den sechziger Jahren verschlagen hatte. Uns so präsentiert der Ulmer Maler sehr charmant sein neustes Werk, einen Kalender, der soeben einen Preis gewonnen hat.

Foto: © Günter Dürr Der Kalender "The art of papermaking on Voith fabrics 2007" hat bei der internationalen Kalenderschau 2007 in Stuttgart eine Auszeichnung in Bronze erhalten. Eingereicht waren 1094 Kalender aus aller Welt, keine schlechte Leistung. Er hat eine Auflage 500 Stück, die alle handsigniert und nummeriert sind im Format 98 cm x 58 cm. Er besteht aus 12 Motiven, ausgewählt aus 34 Bildern die anläßlich der Einweihung des Voith Paper Technology Centers 2006 in Heidenheim entstanden sind.
Der Kalender ist für den Tokio-Award angemeldet. Seine sehr poetisch anmutenden Bilder mögen auf den ersten Blick gar nicht zu einer Technologiefabrik passend, man wird aber schnell eines besseren belehrt.
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