Neues Kunstmuseum Tübingen | 21.03. – 05.07.2026 | NKT-Studio | Vernissage am 20.03.2026; 19 Uhr
Was wäre die Welt ohne Bienen… Die Kunsthistorikerin und Künstlerin Sophie Godzik arbeitet
derzeit an einer Dissertation über die Bedeutung der Biene in der Kunst des 20. und 21.
Jahrhunderts. Beflügelt durch die Arbeit an ihrer Promotion, beschäftigt sich die Künstlerin auch
außerhalb ihrer wissenschaftlichen Forschung mit dem Thema und eröffnet neue Perspektiven
auf tierliche Darstellungen zwischen Symbol, Projektionsfläche und realem Lebewesen.

In ihrer Premieren-Ausstellung „Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen“ im Neuen Kunstmuseum
Tübingen (21. März bis 5. Juli 2026) setzt sie sich mit Fragen des Zusammenlebens von Mensch
und Tier auseinander – mit dem Schwerpunkt Bienen. Sie zeigt das in facettenreich gewählten
Medien wie Fotografie, Druckgrafik, Malerei und Skulptur. Eine Besonderheit sind von Bienen
mit Waben überbaute Holzarbeiten. Die Künstlerin arbeitet dabei eng mit ihren eigenen
Bienenvölkern (weitere Infos siehe www.n-k-t.de unter NKT Studio und im Presseforum).
Ein außergewöhnliches und thematisch so aktuelles Kunstprojekt, zu dessen Vernissage am 20.
März um 19.00 Uhr wir Sie hiermit ganz herzlich ins Neue Kunstmuseum Tübingen
(Schaffhausenstraße 123) einladen möchten. Godziks Ausstellung ist für alle Besucher der
Janosch-Ausstellung in den angegebenen Öffnungszeiten (siehe www.n-k-t.de) ohne
Mehrkosten im 1. Stock des Museums zugänglich.