Museum im Kleihues-Bau Kornwestheim

Das Museum im Kleihues-Bau ist aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung bis auf Weiteres geschlossen. Alle Veranstaltungen und Führungen in diesem Zeitraum entfallen.

08.05.20 (verlängert.) – 12. September 2021: Josef Paul Kleihues: Geometrie und Poesie – 30 Jahre Kunst im Kleihues-Bau

26.09.20 (verlängert) bis 27. Juni 2021: Roland Wesner: Die Regenbogenfalle

Begleitprogramm zu den laufenden Ausstellungen: Führungen, Veranstaltungen und Workshops, Junges Museum

Vorschau 2021:

10.07.2021 – 23.01.2022: | René Wirths – Time is on my side
ab 09. Oktober 2021: | Helden des Südwestens

Museum im Kleihues-Bau Kornwestheim, © Bild: Stadt Kornwestheim, Museum

“Josef Paul Kleihues: Geometrie und Poesie” bis 07. März 2021

Bis zum 7. März 2021 widmet sich die Sonderausstellung „Josef Paul Kleihues – Geometrie und Poesie“ anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Kunst im Kleihues-Bau“ neben dem Entwurf für die Städtische Galerie unter anderem auch dem Museum für Contemporary Art in Chicago und dem Museum für Zeitgenössische Kunst Hamburger Bahnhof in Berlin. Darüber hinaus wird die Ausstellung durch unterschiedlichste von Josef Paul Kleihues gestaltete Objekte belebt, die seinen ganzheitlichen Gestaltungsansatz verdeutlichen.
Die Arbeit von Josef Paul Kleihues ist stark durch den von ihm begründeten Poetischen Rationalismus geprägt. Die dem Architekten eigene schnörkellose, klare Formensprache, das Zusammenspiel von sachlicher Strenge und subjektiv intendiertem Harmonieerlebnis machen die Essenz seines Architekturstils aus.
Zur Ausstellung ist Kunstmappe erschienen.

bis 13. September 2020 verlängert: | “herman de vries – parts of a whole

08. Mai 2020 – (verlängert) bis 12. September 2021: | Josef Paul Kleihues: Geometrie und Poesie – 30 Jahre Kunst im Kleihues-Bau

26.09.20 (verlängert) bis 27. Juni 2021: | Roland Wesner: Die Regenbogenfalle

Vom 26. September 2020 bis zum 17. Januar 2021 zeigt das Museum im Kleihues-Bau im Dialog mit einer Installation von Simone Westerwinter die Ausstellung „Roland Wesner – Die Regenbogenfalle“.
Im Werk von Roland Wesner (1940–1987) nimmt der Regenbogen eine zentrale motivische Rolle ein. Seine Arbeiten vereinen die teils märchenhaft symbolischen Züge des Regenbogens mit der beklemmend wirkenden Energie schwarzer Flächen. Der Regenbogen bietet sich dem Betrachter als geheimnisvolle Chiffre und als gehaltvolle Symbiose wunderbarer und zugleich gefährlicher Eigenschaften dar, die es zu ergründen und zu begreifen gilt.
Die Ausstellung wird gefördert von der Stiftung Kunst, Kultur und Bildung der KSK Ludwigsburg und entsteht in Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, deren Ausstellung „Roland Wesner – Utopie des stillen Seins“ bis 6. September 2020 zu sehen ist.
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.