Galerie Q für Kunst Schorndorf | 24.06. – 08.08.2026

Sarah Huber und Johanna Mangold beschäftigen sich in ihrer künstlerischen Kollaboration mit der Erforschung von Realitätsmodellen und Bewusstseinszuständen. Ihre Praxis verknüpft archetypische Motive mit Elementen aus Science Fiction und Popkultur. Sie nutzen das Konzept des Spiels als künstlerische Strategie, um offene Strukturen zu schaffen, in denen rituelle Handlungen und körperliche Interaktionen als experimentelle Erfahrungsformen stattfinden können.
Zeichnung, Druck-, Textil- und Objektkunst gehören ebenso zu ihren künstlerischen Mitteln wie Sound, Video und virtuelle Realität. Als Duo kreieren sie poetische Werke, die die Betrachtenden dazu einladen, die Peripherien zwischen Realität und Fiktion, Bewusstsein und Traum, Wissenschaft und Mystik neu zu verhandeln und spielerisch neue Möglichkeiten der Verbindung mit sich selbst und der Welt zu erkunden.