Museum und Galerie Engen | 09.05.- 21.06.2026 | Eröffnung: So, 27.03.2026; 15 Uhr
In den Draht- und Papierobjekten von Monika Schmid entsteht ein Dialog zwischen Form und Leere – zwischen dem Sichtbaren und dem Raum dazwischen.

„Leerheit“ erscheint hier als ein Zustand, der die Fülle des Seins im ständigen Wandel begreifbar macht. Die biomorphen Formen erinnern an das Fließen von Energie und an natürliche Lebensprozesse: Draht zeichnet Linien in den Raum, Papier changiert zwischen Festigkeit und Fragilität.
Geschlossenes öffnet sich, Verhärtetes löst sich auf und transformiert sich zu Neuem. Zwischenzustände verweisen auf Vergänglichkeit, auf Wachstum ebenso wie auf Zerfall.
Die Installationen laden ein, Wandlung und Transparenz nicht nur zu betrachten, sondern im eigenen Durchschreiten zu erfahren.