Neues Kunstmuseum Tübingen | bis 05.07.2026 | NKT-Studio

Die Ausstellung „Ko-Existenzen“ ist zeitgleich mit den Ausstellungen „95 Jahre Janosch“ und „Elvira Bach“ zu sehen.

Was wäre die Welt ohne Bienen… Die Kunsthistorikerin und Künstlerin Sophie Godzik arbeitet derzeit an einer Dissertation über die Bedeutung der Biene in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Beflügelt durch die Arbeit an ihrer Promotion, beschäftigt sich die Künstlerin auch außerhalb ihrer wissenschaftlichen Forschung mit dem Thema und eröffnet neue Perspektiven auf tierliche Darstellungen zwischen Symbol, Projektionsfläche und realem Lebewesen.

In der Ausstellung Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen beschäftigt sich die Künstlerin und Kunsthistorikerin Sophie Godzik mit Fragen des Zusammenlebens verschiedener Spezies. Die präsentierten Arbeiten sind im Kontext ihres Promotionsprojekts entstanden, das sich mit Fragestellungen der Human-Animal-Studies auseinandersetzt.

In der Ausstellung Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen beschäftigt sich die Künstlerin und Kunsthistorikerin Sophie Godzik mit Fragen des Zusammenlebens verschiedener Spezies. Die präsentierten Arbeiten sind im Kontext ihres Promotionsprojekts entstanden, das sich mit Fragestellungen der Human-Animal-Studies auseinandersetzt. Die Ausstellung ist als kreative Eigeninterpretation dieser Forschung zu verstehen: Theoretische Konzepte werden nicht illustriert, sondern in künstlerische Denk- und Erfahrungs-räume übersetzt. In facettenreich gewählten Medien wie Fotografie, Druckgrafik, Malerei und Skulptur entfaltet sich ein Dialog zwischen Mensch und Tier, der Wahrnehmungsgewohnheiten hinterfragt –weniger als Antwort, vielmehr als Einladung zur ethischen und ästhetischen Neubestimmung von Koexistenz.

Godziks Ausstellung ist für alle Besucher der Janosch-Ausstellung in den angegebenen Öffnungszeiten (siehe www.n-k-t.de) ohne Mehrkosten im 1. Stock des Museums zugänglich.