100 Jahre GEDOK – Künste | Frauen | Netzwerk: | Rückschau nach vorn
100 Jahre GEDOK – Künste | Frauen | Netzwerk
GEDOK Karlsruhe | 16.10. – 08.11.2026 | Orgelfabrik Durlach | Vernissage: Do,
15.10.2026, 19 Uhr
Ausstellung von 30 Künstlerinnen des Fachbereichs Bildende Kunst aus 5 baden-württembergischen GEDOK Regionalgruppen:Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Reutlingen, Stuttgart
Malerei, Zeichnung, Mixed Media, Skulptur, Collage, Installation, Fotografie
Ausstellungsort: Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe
Ausstellungsdauer: Freitag, 28.08. – Samstag, 26.09.2026
Öffnungszeiten: August: Mo–Fr 11 – 18 Uhr, September: Mo–So 11 – 18 Uhr
Eintritt frei
Die GEDOK, das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum, feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag.

Bild oben: Christine Huss. Figur 2
Vernissage: Donnerstag, 15.10.2026, 19 Uhr
Grußwort: OB Dr. Frank Mentrup
Einführung: Dr. Nadine Niester, Diözesanmuseum Rottenburg
Musik: Leonie Klein, Percussion
Ausstellungsort: Orgelfabrik Durlach, Amthausstraße 17, 76227 Karlsruhe
Ausstellungsdauer: Freitag, 16.10. – Sonntag, 08.11.2026
Öffnungszeiten: Fr. 17–20 Uhr, Sa. 14–18 Uhr, So. 11–16 Uhr
Begleitende Veranstaltungen:
Lesung: Donnerstag, 05.11.2026, 19 Uhr
„Gesichter der Geschichte – Ida Dehmel und die vergessenen Künstlerinnen“. Eine literarisch-musikalisch-szenische Performance mit Martina Bilke, Karin Bruder, Ondine Dietz, Rita Huber-Süß, Hedi Schulitz, Sabine Stern, Ursula Zetzmann
Finissage: Sonntag, 08.11.2026, 11 – 14 Uhr, Künstlerinnen sind anwesend,
11:30 Uhr Performance von Melina Unterhauser
Eintritt frei
Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Förderung von Stadt Karlsruhe, Baden-Württemberg Stiftung, Karin und Uwe Hollweg Stiftung, SV SparkassenVersicherung, Sparkasse Karlsruhe und Ritter SPORT.
Die Ausstellung „Rückschau nach vorn“ feiert das 100-jährige Jubiläum der GEDOK und präsentiert zeitgenössische Positionen von 30 Künstlerinnen, die sich mit historischen GEDOK Künstlerinnen ihrer Wahl auseinandergesetzt haben. Ida Dehmel, Gründerin der GEDOK, Rune Mields, Hanna Nagel, Käthe Kollwitz und Edith Mendelssohn-Bartholdy stehen beispielhaft für jene künstlerischen Positionen, auf die sich die ausstellenden Künstlerinnen beziehen. Im thematisch vorgegebenen Spannungsfeld Erinnerung – Gegenwart – Zukunft eröffnet sich ein vielseitiges Spektrum der verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen
GEDOK Künstlerinnenforum, Markgrafenstr.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe, www.gedok-karlsruhe.de / gedok-karlsruhe@online.de / Fon: +49 (0) 721 / 37 41 37