Rémy Trevisan | 09.04. – 09.05.2026 | Galerie Oberlichtsaal Sindelfingen | Vernissage: Do, 09.04.2026; 19:30 Uhr
Vernissage: Donnerstag, 09. April 2026, 19.30 Uhr
Begrüßung: Felix Sommer (Galerie Oberlichtsaal Rathausplatz 4, 71063 Sindelfingen
Einführung: Dr. Antje Lechleiter, Kunsthistorikerin in Freiburg
Dauer der Ausstellung: 09 April – 09-Mai 2026
Die Galerie im Oberlichtsaal in Sindelfingen ist ein Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst, der regelmäßig wechselnde Kunstausstellungen zeigt. In diesem Frühjahr präsentiert die Galerie die konzeptuelle Werkserie „Présence“ von Rémy Trevisan. Eine einzigartige Hommage an die Kunst und ihre Schöpfer. „In seinem visuellen Dialog verbindet er die Porträts berühmter Künstlerinnen und Künstler mit einem abstrakten Formengeflecht. Damit macht er deren geistige Präsenz sichtbar und lässt sie im strukturellen Gefüge der Kunstgeschichte weiterleben.“
(Dr. Antje Lechleiter)

Bild oben: aus der Serie „Présence“: Hommage an Edgar Degas und Ferdinand Hodler“ Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 200 cm
Rémy Trevisans konzeptuelle Werkserie „Présence“ ist eine Hommage an die Kunst und ihre Schöpfer. In seinem visuellen Dialog verbindet er die Porträts berühmter Künstlerinnen und Künstler mit einem abstrakten Formengeflecht. Damit macht er deren geistige Präsenz sichtbar und lässt sie im strukturellen Gefüge der Kunstgeschichte weiterleben. (Dr. Antje Lechleiter)
Rémy Trevisan (*1959 Chaumont, Frankreich) lebt und arbeitet seit 1987 als freischaffender Künstler in Schramberg und bis 2019 zusätzlich in Frankreich. Zahlreiche Reisen nach Südostasien, Indien und Nordafrika. 1982-1984 Studium an der Freien Kunstschule Nürtingen. 1984-1988 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Rudolf Schoofs. Weitere Studiengänge Anfang der 1990er Jahre im Bereich Kunst und Wissenschaft an der Sorbonne, Paris.
Seit 1987 Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im in und Ausland sowie Zahlreiche Preise und Stipendien, Ankäufe für öffentliche Arbeiten und private Sammlungen.
www.remy-trevisan.eu