Weitere Informationen: „Sophie Godzik: Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen“

Neues Kunstmuseum Tübingen | 21.03. – 05.07.2026 | NKT-Studio | „Sophie Godzik: Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen“
Die Ausstellung „Ko-Existenzen“ ist zeitgleich mit den Ausstellungen „95 Jahre Janosch“ und „Elvira Bach“ zu sehen.

In der Ausstellung Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen beschäftigt sich die Künstlerin und Kunsthistorikerin Sophie Godzik mit Fragen des Zusammenlebens verschiedener Spezies. Die präsentierten Arbeiten sind im Kontext ihres Promotionsprojekts entstanden, das sich mit Fragestellungen der Human-Animal-Studies auseinandersetzt. Die Ausstellung ist als kreative Eigeninterpretation dieser Forschung zu verstehen: Theoretische Konzepte werden nicht illustriert, sondern in künstlerische Denk- und Erfahrungs-räume übersetzt. In facettenreich gewählten Medien wie Fotografie, Druckgrafik, Malerei und Skulptur entfaltet sich ein Dialog zwischen Mensch und Tier, der Wahrnehmungsgewohnheiten hinterfragt –weniger als Antwort, vielmehr als Einladung zur ethischen und ästhetischen Neubestimmung von Koexistenz.

In ihrer Premieren-Ausstellung „Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen“ im Neuen Kunstmuseum Tübingen (21. März bis 5. Juli 2026) setzt sie sich mit Fragen des Zusammenlebens von Mensch und Tier auseinander – mit dem Schwerpunkt Bienen. Sie zeigt das in facettenreich gewählten Medien wie Fotografie, Druckgrafik, Malerei und Skulptur. Eine Besonderheit sind von Bienen mit Waben überbaute Holzarbeiten. Die Künstlerin arbeitet dabei eng mit ihren eigenen Bienenvölkern (weitere Infos siehe www.n-k-t.de unter NKT Studio und im Presseforum).

Ein außergewöhnliches und thematisch so aktuelles Kunstprojekt, zu dessen Vernissage am 20.
März um 19.00 Uhr wir Sie hiermit ganz herzlich ins Neue Kunstmuseum Tübingen (Schaffhausenstraße 123) einladen möchten. Godziks Ausstellung ist für alle Besucher der
Janosch-Ausstellung in den angegebenen Öffnungszeiten (siehe www.n-k-t.de) ohne
Mehrkosten im 1. Stock des Museums zugänglich.

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