Schloss Achberg bei Ravensburg | 10.04. – 17.10.2027 | Die Schwäbische Eisenbahn in der Kunst.|1870 – 2027

Was einst aus sicherer Distanz bestaunt wurde, wird schnell zum Zentrum des Geschehens.
Als 1845 die erste Eisenbahn in Württemberg fuhr, begann ein neues Zeitalter. Entfernungen schrumpften, Landschaften veränderten sich, Handel und Alltag nahmen Fahrt auf – und auch die Kunst entdeckte die faszinierende Welt der Eisenabahn.
Die Ausstellung in Schloss Achberg lädt dazu ein, diesen Wandel aus dem Blickwinkel von Künstlerinnen und Künstlern zu erleben. Rund 100 Werke aus mehr als 175 Jahren erzählen von rauchenden Lokomotiven und geschäftigen Bahnhöfen, von der Kraft des technischen Fortschritts und den Spuren, die die Eisenbahn in der Landschaft hinterlassen hat. Von den Anfängen der württembergischen Eisenbahn bis zum Diskurs um “Stuttgart 21″.
Künstler/innen
Hermann Pleuer, Jakob Eggli, Eberhard Emminger, Felix Hollenberg, Hermann Volz, Hermann Rombach, Wilhelm Laage, Erwin Starcker, Albert Unseld, Reinhold Nägele, Erwing Henning, Wilhelm Kehrer, Gustav Schopf, Lilly Hildebrandt, Gottfried Graf, Max Ackermann, Walter Strich-Chapell, Albert Burkart, Bruno Epple, Fritz Genkinger, Paul Kleinschmidt, Adolf Silberberger, Gert Wiedmaier, Hannah J. Kohler, Peter Holl, Anna Ingerfurth, Nandor Angstenberger, Sylvia Winkler/Stephan Köperl, Eva Dörr/Lena Meinhardt
Zu der von Dr. Uwe Degreif und Marie-Theres Pecher in Schloss Achberg kuratierten Ausstellung erscheint ein Katalog.
