zum Angebot ab 2027 für Sie als Kulturanbieter
Strategiepapier zur Kunstvermittlung
Das kunstportal-baden-wuerttemberg ab 2027
Als städtische Galerie, als Kunstmuseum, investieren Sie viel Arbeit und Energie in Ihr Programm: Mit Ihren Ausstellungen und Veranstaltungen wollen Sie möglichst viele Menschen erreichen und diesen die Kunst präsentieren und vermitteln.
Ebendies ist auch Aufgabe des kunstportals baden-wuerttemberg – seit nunmehr 30 Jahren; das kunstportal-bw ist das international erste Internet-Kunstportal.
Heute sehen wir alle: das Internet ist eigentlich, vom technischen und gesellschaftlichen Potential her betrachtet, das ideale Medium für die Kunstvermittlung.
Immer wieder haben wir deshalb in den letzten 30 Jahren das Konzept des kunstportals-bw weiter entwickelt und unser Angebot – auch inhaltlich – erweitert, um das Potential des Internets zur Kunstvermittlung noch besser zu nutzen.
In unserem 30. Jubiläumsjahr stellt uns das Internet vor neue Herausforderungen. Deshalb haben wir das Konzept des kunstportals erneut überarbeitet und legen Ihnen jetzt für 2027 ein nochmals verbessertes Angebot vor.
Nun möchten wir erläutern, warum das erneuerte kunstportal-bw das beste, das zeit- und mediengerechte Konzept anbietet:
Mit der Präsenz Ihres Programms im kunstportal-bw befinden Sie sich im Freien Internet:
[zu diesem Thema empfehlen wir auch unseren neuesten Hinkelstein – unsere Newsletter-Serie, die sich mit der Kunst, aber immer auch mit der Entwicklung unserer digitalen Mediengesellschaft auseinandersetzt:
Hinkelstein 76 vom 14.06.2026: Das Freie Internet ist zurück – (die Zukunft wird nicht abgesagt VI)]
Mit allen Vorteilen, die dieses weiterhin bietet: Sicherheit, Unabhängigkeit, Werbefreiheit.
Ihre Internet-Präsentation im kunstportal-bw ist sicher: auf einem deutschen Server; unabhängig von amerikanischen Servern und Cloud-Providern.
Zu recht arbeitet die Politik auf allen Ebenen, von den Kommunen bis zur EU, daran, die Abhängigkeit von den USA zu verringern. Und es gibt schon konkrete Schritte: Schleswig-Holstein stellt gerade seine gesamte Verwaltungs-IT auf Open-Source-Lösungen (ohne Microsoft-Office etc.) um …
Und die EU verwendet schon jetzt nicht mehr Google als Standard-Suchmaschine, sondern nutzt nun Qwant (aus Frankreich).
Ihre Präsentation bleibt für die Besucher im kunstportal-bw kostenlos; anders als bei den Social-Media, wo Ihre Besucher für den werbefreien Besuch bezahlen müssen, gibt es bei uns grundsätzlich keine – laut tönende, blinkende oder sonstwie (ver-) störende – kommerzielle Werbung.
Der Raum kunstportal-bw gehört der Kunst – und unseren Besuchern.
Das Internet ist, wie eingangs geschrieben, wesentlich ein Kommunikationsmedium und insofern ideal für die Kunstvermittlung:
Deshalb gibt es im kunstportal-bw weiterhin:
– täglich neue, redaktionelle (und KI-frei) bearbeitete Nachrichten auf immer neuen Sonderseiten
– umfangreiche Informationen zum Kunstgeschehen im Lande
Schritt für Schritt erweitert haben wir unsere Leistungen für die Kunstvermittlung, die unsere Hauptaufgabe bleibt:
– den redaktionellen Schwerpunkt bilden weiterhin unsere inzwischen rund 320 Künstlerporträts; jeden Monat ein neues.
Für die Kunstvermittlung arbeiten auch die anderen Redaktionsbereiche unseres Feuilletons;
unsere sonntägliche Newsletter Reihe Hinkelstein;
die Kunstausflüge mit Sigrid Balke;
Informationen über Events außerhalb unseres Landes: Marc Peschke – Out of The Länd;
unsere Hausbesuche (bei Museen und Galerien)
Im Rahmen der Zusammenarbeit, die wir Ihnen im Rahmen unseres Angebotes für 2027 vorschlagen, wollen und könn(t)en wir gemeinsam diesen Kunstvermittlungsbereich sukzessive ausbauen: etwa durch Redentexte zu Ausstellungseröffnungen in Ihrem Hause oder Katalogbeiträge Ihrer Autoren, die im kunstportal-bw ein sehr großes und kunstsinniges Publikum finden.
Entstehen könnte hier eine wahre Community der Kunstfreunde, ein Medium, das nur im Internet möglich ist. Wir laden Sie ein!